Einträge getaggt mit Geld
(Von joeypalms gerebloggt)
fucktheflagandfuckyou:

Thanks capitalism.

fucktheflagandfuckyou:

Thanks capitalism.

(Quelle: bestlols)

(Von bronzombie gerebloggt)
logans818:


Open For Business


Die Stillegung des Brauchbaren. For the sake of money.
"Die ideologische Behauptung, die materiellen und sozialen Restriktionen wären einer tatsächlichen materiellen “Knappheit” an (natürlichen und menschlichen) Ressourcen geschuldet, wird ihrer vollständigen Unwahrheit überführt, wenn die kapitalistische Krisenverwaltung intakte materielle und soziale Ressouren aller Art, sogar lebensnotwendige, in wachsendem Ausmaß still legt, weil diese den Selbstzweck des “abstrakten Reichtums” nicht mehr bedienen können, […]." (Robert Kurz: Geld ohne Wert. S. 410.)

logans818:

Open For Business

Die Stillegung des Brauchbaren. For the sake of money.

"Die ideologische Behauptung, die materiellen und sozialen Restriktionen wären einer tatsächlichen materiellen “Knappheit” an (natürlichen und menschlichen) Ressourcen geschuldet, wird ihrer vollständigen Unwahrheit überführt, wenn die kapitalistische Krisenverwaltung intakte materielle und soziale Ressouren aller Art, sogar lebensnotwendige, in wachsendem Ausmaß still legt, weil diese den Selbstzweck des “abstrakten Reichtums” nicht mehr bedienen können, […]." (Robert Kurz: Geld ohne Wert. S. 410.)

(Von logans818 gerebloggt)
(Von publickeydeath gerebloggt)
(Von born-deleuze gerebloggt)

crashcartcannibal:

Times, they are a-changin…

(Von crashcartcannibal gerebloggt)
Dass die Irrenanstalt ein konzeptionelles Paradigma für die Konstitution des Kapitalfetischs war, ist durchaus passend. Im Prinzip ist jedes “Unternehmen” eine komplette Irrenanstalt, und heute mehr denn je. Denn es hat etwas Irres, die materielle Produktion ebenso wie die Bedürfnisse der selbstzweckhaften Eigenlogik eines toten Dings zu unterwerfen. Wie man bei Foucault entnehmen kann, entstand in diesem Prozess der ursprünglichen Transformation und Konstitution erst der moderne Begriff des Irrsinns, der in einer dialektischen Bewegung zur Grundlage der herrschenden “produktiven” Normalität geworden ist.
Robert Kurz: Geld ohne Wert. S. 147 f.

Happiness Is Just Around The Corner.

(Von outside-of-everything gerebloggt)
Ich frage mich ernsthaft, ob es sich tatsächlich um eine Wissenschaft handelt. Sie (die Ökonomie, Anm.) bietet ein oder zwei nützliche Erklärungen dafür, wie sich Menschen unter bestimmten Umständen verhalten. Aber im Großen und Ganzen geht es eher darum, Menschen beizubringen, wie sie sich zu verhalten haben, als ihr Verhalten zu beschreiben. In der Ökonomie geht es um Macht. Es geht nicht darum, Alternativen zu entwickeln. Es ist das mächtigste Instrument, das die Eliten benutzt haben, um uns davon zu überzeugen, dass es keine Alternative gibt. Deshalb hatten sie auch nichts zu sagen, als nach dem ganzen Jubel das System zusammenbrach. […] Was häufig als ökonomische Theorien bezeichnet wird, sind in Wahrheit politische Ideologien. Im Moment dominiert eine bestimmte Theorieschule. Wenn sie diskreditiert wird, erfindet sie sich nicht neu, sondern sie führt einen neuen Angriff auf ihre Gegner.
David Graeber über Ökonomie als Wissenschaft.

(Quelle: zeit.de)

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